Seite optimiert für :

 
Internetexplorer 6.x
Auflösung: 1280 px x 1024 px
 

Geld verdienen

 
Werden Sie jetzt Partner von zanox!
 
Eigene Homepage
 

Domain-Check
Ist Ihr Wunschname noch frei?



 

Besucher

 

 

 

 

 

 

•Was Sie brauchen - Geräte

 

 •Was Sie brauchen

 

Tarif

Geräte

 

Grundsätzlich ist hierbei zu beachten, ob Sie Schmalbandtechnik, wie z. B. ISDN oder Breitbandtechnik, z. B. DSL nutzen! Bei ISDN brauchen Sie eine ISDN Netzwerkkarte (oft bereits in TK Anlagen eingebaut), bei Analogtechnik brauchen Sie ein analoges Modem (manchmal in PCs/Notebook eingebaut).

Wir von Start-Tripleplay.de bleiben aber an dieser Stelle bei unserem Thema - Einstieg in das neue TriplePlay Zeitalter. Hier spielt das Thema Schmalband keine Rolle mehr. Wir gehen von einem DSL Breitbandinternetanschluss aus. Und hier sollten die entsprechenden Geräte mindestens eine Bandbreite (Geschwindigkeit) bis 6 Mbit/s Downstream unterstützen. Noch besser ist, wenn diese Geräte auch schon ADSL 2+-fähig (z. B. DSL 16.000) sind.

Um DSL nutzen zu können benötigen Sie grundsätzlich folgende Geräte:

Splitter - DSL Modem - Netzwerkkarte ( bzw. auch WLAN USB Stick/WLAN Karte), ggf einen Medienreceiver (oft auch als Set-Up Box bezeichnet)

 

Des Weiteren möchten wir Ihnen eine Entscheidungsgrundlage bzw. -hilfe bieten, wie Sie Ihre entsprechende Ausstattung am Besten zusammenstellen:

 

1.) Hersteller

2.) WLAN, Router, Firewall, DSL Modem, Switch

3.) Zusatzgeräte

 

1.) Hersteller
Sicher haben Sie von verschiedenen Herstellern, wie z. B. AVM, Netgear etc. gehört. Grundsätzlich ist der Markenname (für den Privatgebrauch) nicht so entscheidend. Viel wichtiger ist, dass die entsprechende Geräte bzw. das entsprechende Gerät die persönlichen Wünsche unterstützen.

Relevante Hersteller:
- AVM
- Netgear
- Siemens
- Hitachi
- Thomson
- Cisco (nur für den Businessbereich relevant)

Start-Tripleplay Empfehlung :
- AVM (z. B. Fritz Box Fon! 7270 WLAN)

 

2.) WLAN, Router, Firewall, DSL Modem, Switch, Repeater, Mediareceiver
Viele von Ihnen werden sich bei diesen ganzen Begriffen erst einmal an den Kopf fahren. Deshalb ist es an dieser Stelle erst einmal wichtig die ganzen Begriffen Ihnen etwas näher zu bringen, damit Sie später eine entsprechende Kaufentscheidung treffen können!

WLAN:
Von WLAN spricht man, wenn man die Datenübertragung (im lokalen Netzwerk, z. B. bei Ihnen zu Hause) über Funk (ohne Kabel) realisiert wird, z. B. Kommunikation zwischen Computer und Router, Computer zu Computer etc.

Router:
Ein Router ist ein Gerät, das es Ihnen ermöglicht mit mehren Systemen (PCs, Notebooks etc.) gleichzeitig und unabhängig voneinander in's Internet zu gelangen. Ist von einem WLAN Router die Rede, dann stellt der Router gleichzeitig den Access Point dar, d. h. der Router "bildet" eine Funkzelle, in der man entsprechende Geräte kabellos in's Internet bringen kann. Kurz und verständlich: Wenn Sie zu Hause mehr als einen PC nutzen (z. B. Sie und die Kinder nutzen jeweils einen eigenen PC) und auch gleichzeitig und unabhängig voneinander das Internet nutzen möchten (ob kabellos oder kabelgebunden spielt keine Rolle) ist ein Router unabdingbar.

Firewall:
Eine Firewall ist etwas schwierig zu erklären. Oft wird Sie mit einem Virenscanner verwechselt. Um eine Firewall zu erklären stellen Sie sich am besten Ihren PC jetzt mal als ein Haus mit vielen Türen vor. Diese Türen sind nicht verschlossen - jeder kann ein- und ausgehen wie er will. Das können Freunde sein, aber auch Feinde. Die Firewall verschließt erst einmal alle Türen. Jeder, der nun rein oder raus möchte, muss sich bei der Firewall melden und um Erlaubnis fragen. Feinde sollen so erkannt werden. Wenn keine Firewall genutzt wird, kann ein solcher Feind bspw. erst einmal den Antivirenschutz außer Kraft setzen und schon ist der Virenscanner machtlos gegen mögliche Infektionen. In den heutigen Routern ist eine Firewall bereits meistens integriert. Aber auch Softwarelösungen (z. B. Zonealarm) sind möglich. Windows beinhaltet zudem eine hauseigene Firewall. Das Einsetzen von mehreren Firewalls empfehlen wir nicht.

DSL Modem:
Das Gerät braucht man halt unbedingt um DSL nutzen zu können. Meistens sind aber bereits alle Geräte in einem kombiniert. Ist von einem DSL WLAN Router die Rede, bedeutet dies in der Regel, dass damit ein Kombigerät gemeint ist, das ein DSL Modem, Router, Firewall, Switch mit Funktechnik gleichzeitig darstellt.

Switch:
Ein Switch (oder auch Hub) ermöglicht es Ihnen, dass Sie in einem Netzwerk z. B. von PC1 zu PC2 Daten verschicken können. Heutzutage ist dieses Gerät fast immer im DSL Router integriert. Die heutigen DSL Router besitzen leider häuftig nur max. 1-4 LAN (RJ 45) Schnittstellen. D. h. man kann auch nur max. 1-4 PCs an den Router kabelgebunden anschließen (sofern man kein WLAN nutzt). Sollen es aber mehr sein, so benötigen Sie einen Switch oder Hub (ein Hub darf für Sie ruhig das Selbe wie ein Switch sein), den Sie dann an den DSL Router anschließen (beachten Sie, dass der DSL Router über einen sogenannten Uplinkport verfügen muss). Somit können Sie praktisch ein kabelgebundenes, internes Netzwerk mit x-beliebigen PC System aufbauen, die alle untereinander kommunizieren und unabhängig voneinander im Internet surfen können.

Repeater:
Repeater spielen in einem Funk-/WLAN Netzwerk eine große Rolle. Das Funk-/WLAN Signal verliert relativ schnell an Stärke; so dass es oft nicht möglich ist in einem Haus komplett kabellos surfen zu können, da das Funksignal nicht überall "hinkommt". Ein Repeater übernimmt die Aufgabe, dass schwächer werdende Funksignal wieder aufzubereiten/zu verstärken, so dass Funksignal auch größere Distanzen oder Hindernisse (z. B. Wände) überwinden kann. Repeater gewinnen auch im Privatkundenbereich immer mehr an Bedeutung.

Mediareceiver (Set-Up Box):
Fernsehen via IPTV ist eine schöne Sache. Eine noch schönere Sache könnte es sein, dabei auf dem Sofa zu liegen und auf dem neuen Flachbildfernseher inkl. Heimkinoanlage den Lieblingsfilm zu schauen. Hierzu muss das TV Gerät irgendwie mit dem Internet verbunden werden. Diese Aufgabe übernimmt der Mediareceiver. Er stellt eine Schnittstelle zwischen Internet und TV Gerät da. Hiezu wird der M.-Receiver einmal mit dem Router verbunden (z. B. via Netzwerkkabel, per Funk, optisch etc.) und einmal mit dem TV-Gerät. Ein Mediareceiver ist in der Lage das IPTV Signal (TV über's Internet) Signal zu empfangen und zu verarbeiten.

Oft wird ein Mediareceiver auch samt einer Festplatte ausgeliefert, so dass man gleichzeitig einen HDD-Recorder besitzt. Auch eine Timeshift Funktion fehlt selten.

Der Mediareceiver übernimmt die gleiche Aufgabe, wie bei Sat-TV der Receiver.

 

Sie sollten darauf achten, dass Ihr zukünftiges DSL Modem alle diese Geräte integriert hat. Alles andere ist nicht mehr up-to-date!

Grundsätzlich sollten Sie aber vor der Kaufentscheidung trotzem noch folgende Fragen klären:

- wie viele PC/Notebook Systeme möchte ich in's Internet bringen
- sollen die einzelnen System miteinander kommunizieren können
- sollen die System unabhängig voneinander in's Internet können
- möchte ich ein Netzwerk einrichten, wenn ja: Funk oder kabelgebunden

- mit welcher Geschwindigkeit möchte ich surfen können

 

3.) Zusatzgeräte
Mit dem DSL Modem bzw. DSL Router alleine ist es noch nicht getan. Um DSL nutzen zu können benötigen Sie zudem noch einen Splitter, der aber in der Regel vom jeweiligen Internetprovider, bei dem Sie DSL beantragt haben, bereit gestellt wird. Zudem benötigen Sie einer kabelgebundenen Anschlussvariante eine Ethernet Netzwerkkarte, z. B. Fast Ethernet 10/100 Mbit/s. Diese ist in neueren PC- und Notebook System meistens integriert. Ansonsten sollten Sie diese für ca. 10 Euro erwerben können. Möchten Sie WLAN nutzen benötigen Sie eine entsprechende WLAN Karte (z. B. PCI) oder einen WLAN USB Stick für Ihren PC bzw. Notebook.

 

 
 

 

Anzeige

 
DSL Verfügbarkeitscheck
Anzeige

Handyschutz24 - Die Handy-Versicherung

 
 
   
     
 
De-Linkliste.de Onlineshop Preisvergleich