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Sie brauchen |
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Tarif
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Grundsätzlich
ist hierbei zu beachten, ob Sie Schmalbandtechnik,
wie z. B. ISDN oder Breitbandtechnik,
z. B. DSL nutzen! Bei ISDN brauchen
Sie eine ISDN Netzwerkkarte (oft bereits
in TK Anlagen eingebaut), bei Analogtechnik
brauchen Sie ein analoges Modem (manchmal
in PCs/Notebook eingebaut).
Wir
von Start-Tripleplay.de bleiben aber
an dieser Stelle bei unserem Thema
- Einstieg in das neue TriplePlay
Zeitalter. Hier spielt das
Thema Schmalband keine Rolle
mehr. Wir gehen von einem DSL Breitbandinternetanschluss
aus. Und hier sollten die entsprechenden
Geräte mindestens eine Bandbreite
(Geschwindigkeit) bis 6 Mbit/s Downstream
unterstützen. Noch besser ist,
wenn diese Geräte auch schon
ADSL 2+-fähig (z. B. DSL 16.000)
sind.
Um
DSL nutzen zu können benötigen
Sie grundsätzlich folgende Geräte:
Splitter
- DSL Modem - Netzwerkkarte ( bzw.
auch WLAN USB Stick/WLAN Karte), ggf
einen Medienreceiver (oft auch als
Set-Up Box bezeichnet)
Des Weiteren möchten
wir Ihnen eine Entscheidungsgrundlage
bzw. -hilfe bieten, wie Sie Ihre entsprechende
Ausstattung am Besten zusammenstellen:
1.)
Hersteller
2.)
WLAN, Router, Firewall, DSL Modem,
Switch
3.)
Zusatzgeräte
1.)
Hersteller
Sicher haben Sie von verschiedenen
Herstellern, wie z. B. AVM, Netgear
etc. gehört. Grundsätzlich
ist der Markenname (für den Privatgebrauch)
nicht so entscheidend. Viel wichtiger
ist, dass die entsprechende Geräte
bzw. das entsprechende Gerät
die persönlichen Wünsche
unterstützen.
Relevante
Hersteller:
- AVM
- Netgear
- Siemens
- Hitachi
- Thomson
- Cisco (nur für den Businessbereich
relevant)
Start-Tripleplay
Empfehlung :
- AVM (z. B. Fritz Box
Fon! 7270 WLAN)
2.)
WLAN, Router, Firewall, DSL Modem,
Switch, Repeater, Mediareceiver
Viele von Ihnen werden sich
bei diesen ganzen Begriffen erst einmal
an den Kopf fahren. Deshalb ist es
an dieser Stelle erst einmal wichtig
die ganzen Begriffen Ihnen etwas näher
zu bringen, damit Sie später
eine entsprechende Kaufentscheidung
treffen können!
WLAN:
Von WLAN spricht man, wenn man die
Datenübertragung (im lokalen
Netzwerk, z. B. bei Ihnen zu Hause)
über Funk (ohne Kabel) realisiert
wird, z. B. Kommunikation zwischen
Computer und Router, Computer zu Computer
etc.
Router:
Ein Router ist ein Gerät,
das es Ihnen ermöglicht mit mehren
Systemen (PCs, Notebooks etc.) gleichzeitig
und unabhängig voneinander in's
Internet zu gelangen. Ist von einem
WLAN Router die Rede, dann stellt
der Router gleichzeitig den Access
Point dar, d. h. der Router "bildet"
eine Funkzelle, in der man entsprechende
Geräte kabellos in's Internet
bringen kann. Kurz und verständlich:
Wenn Sie zu Hause mehr als einen PC
nutzen (z. B. Sie und die Kinder nutzen
jeweils einen eigenen PC) und auch
gleichzeitig und unabhängig voneinander
das Internet nutzen möchten (ob
kabellos oder kabelgebunden spielt
keine Rolle) ist ein Router unabdingbar.
Firewall:
Eine Firewall ist etwas schwierig
zu erklären. Oft wird Sie mit
einem Virenscanner verwechselt. Um
eine Firewall zu erklären stellen
Sie sich am besten Ihren PC jetzt
mal als ein Haus mit vielen Türen
vor. Diese Türen sind nicht verschlossen
- jeder kann ein- und ausgehen wie
er will. Das können Freunde sein,
aber auch Feinde. Die Firewall verschließt
erst einmal alle Türen. Jeder,
der nun rein oder raus möchte,
muss sich bei der Firewall melden
und um Erlaubnis fragen. Feinde sollen
so erkannt werden. Wenn keine Firewall
genutzt wird, kann ein solcher Feind
bspw. erst einmal den Antivirenschutz
außer Kraft setzen und schon
ist der Virenscanner machtlos gegen
mögliche Infektionen. In den
heutigen Routern ist eine Firewall
bereits meistens integriert. Aber
auch Softwarelösungen (z. B.
Zonealarm) sind möglich. Windows
beinhaltet zudem eine hauseigene Firewall.
Das Einsetzen von mehreren Firewalls
empfehlen wir nicht.
DSL
Modem:
Das Gerät braucht man halt unbedingt
um DSL nutzen zu können. Meistens
sind aber bereits alle Geräte
in einem kombiniert. Ist von einem
DSL WLAN Router die Rede, bedeutet
dies in der Regel, dass damit ein
Kombigerät gemeint ist, das ein
DSL Modem, Router, Firewall, Switch
mit Funktechnik gleichzeitig darstellt.
Switch:
Ein Switch (oder auch Hub) ermöglicht
es Ihnen, dass Sie in einem Netzwerk
z. B. von PC1 zu PC2 Daten verschicken
können. Heutzutage ist dieses
Gerät fast immer im DSL Router
integriert. Die heutigen DSL Router
besitzen leider häuftig nur max.
1-4 LAN (RJ 45) Schnittstellen. D.
h. man kann auch nur max. 1-4 PCs
an den Router kabelgebunden anschließen
(sofern man kein WLAN nutzt). Sollen
es aber mehr sein, so benötigen
Sie einen Switch oder Hub (ein Hub
darf für Sie ruhig das Selbe
wie ein Switch sein), den Sie dann
an den DSL Router anschließen
(beachten Sie, dass der DSL Router
über einen sogenannten Uplinkport
verfügen muss). Somit können
Sie praktisch ein kabelgebundenes,
internes Netzwerk mit x-beliebigen
PC System aufbauen, die alle untereinander
kommunizieren und unabhängig
voneinander im Internet surfen können.
Repeater:
Repeater spielen in einem Funk-/WLAN
Netzwerk eine große Rolle. Das
Funk-/WLAN Signal verliert relativ
schnell an Stärke; so dass es
oft nicht möglich ist in einem
Haus komplett kabellos surfen zu können,
da das Funksignal nicht überall
"hinkommt". Ein Repeater
übernimmt die Aufgabe, dass schwächer
werdende Funksignal wieder aufzubereiten/zu
verstärken, so dass Funksignal
auch größere Distanzen
oder Hindernisse (z. B. Wände)
überwinden kann. Repeater gewinnen
auch im Privatkundenbereich immer
mehr an Bedeutung.
Mediareceiver
(Set-Up Box):
Fernsehen via IPTV ist eine
schöne Sache. Eine noch schönere
Sache könnte es sein, dabei auf
dem Sofa zu liegen und auf dem neuen
Flachbildfernseher inkl. Heimkinoanlage
den Lieblingsfilm zu schauen. Hierzu
muss das TV Gerät irgendwie mit
dem Internet verbunden werden. Diese
Aufgabe übernimmt der Mediareceiver.
Er stellt eine Schnittstelle zwischen
Internet und TV Gerät da. Hiezu
wird der M.-Receiver einmal mit dem
Router verbunden (z. B. via Netzwerkkabel,
per Funk, optisch etc.) und einmal
mit dem TV-Gerät. Ein Mediareceiver
ist in der Lage das IPTV Signal (TV
über's Internet) Signal zu empfangen
und zu verarbeiten.
Oft wird ein Mediareceiver
auch samt einer Festplatte ausgeliefert,
so dass man gleichzeitig einen HDD-Recorder
besitzt. Auch eine Timeshift Funktion
fehlt selten.
Der Mediareceiver
übernimmt die gleiche Aufgabe,
wie bei Sat-TV der Receiver.
Sie
sollten darauf achten, dass Ihr zukünftiges
DSL Modem alle diese Geräte integriert
hat. Alles andere ist nicht mehr up-to-date!
Grundsätzlich
sollten Sie aber vor der Kaufentscheidung
trotzem noch folgende Fragen klären:
-
wie viele PC/Notebook Systeme möchte
ich in's Internet bringen
- sollen die einzelnen System miteinander
kommunizieren können
- sollen die System unabhängig
voneinander in's Internet können
- möchte ich ein Netzwerk einrichten,
wenn ja: Funk oder kabelgebunden
- mit welcher Geschwindigkeit möchte
ich surfen können
3.)
Zusatzgeräte
Mit dem DSL Modem bzw. DSL Router
alleine ist es noch nicht getan. Um
DSL nutzen zu können benötigen
Sie zudem noch einen Splitter, der
aber in der Regel vom jeweiligen Internetprovider,
bei dem Sie DSL beantragt haben, bereit
gestellt wird. Zudem benötigen
Sie einer kabelgebundenen Anschlussvariante
eine Ethernet Netzwerkkarte, z. B.
Fast Ethernet 10/100 Mbit/s. Diese
ist in neueren PC- und Notebook System
meistens integriert. Ansonsten sollten
Sie diese für ca. 10 Euro erwerben
können. Möchten Sie WLAN
nutzen benötigen Sie eine entsprechende
WLAN Karte (z. B. PCI) oder einen
WLAN USB Stick für Ihren PC bzw.
Notebook.
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